Leseprobe zu Atara

Aus: Das Valashu-Epos; Band 1: Der magische Stein

»Du hast dich verliebt, mein Freund«, sagte er leise zu mir. »Endlich hast du dich verliebt.«

Seine Worte überraschten mich zutiefst. Das ist mit der Wahrheit häufig so . Es ist erstaunlich, wie gut wir etwas leugnen können, obwohl wir es doch klar und deutlich vor Augen haben und es tief in unserem Innern fühlen. »Du glaubst, ich hätte mich verliebt?«, fragte ich etwas blöde. »In Atara?«

»Nein, in dein Packpferd, das du schon den ganzen Morgen anstierst.« Er schüttelte den Kopf über meine Dummheit.

»Aber ich dachte, du wärst in sie verliebt.«

»Ich? Wie kommst du denn darauf?«

»Nun, sie ist eine Frau, oder nicht?«

»Ja, eine Frau ist sie allerdings. Und ich bin ein Mann. Na und? Ein Hengst riecht eine rossige Stute, und es ist unausweichlich, dass das Unausweichliche geschehen wird. Aber Liebe, Val?«

»Nun, sie ist eine wunderschöne Frau.«

»Ja, sie ist wunderschön. Aber das ist ein Stern auch. Kannst du einen Stern berühren? Kannst du ein kaltes Feuer umarmen, es an dein Herz drücken?«

»Ich weiß nicht«, sagte ich. »Wenn du es nicht kannst, wieso glaubst du dann, dass ich es könnte?«

»Weil du anders bist als ich«, erwiderte er schlicht. »Du bist dazu geboren, solchen unmöglichen Lichtern zu huldigen.«

Er meinte, dass genau das, was mir an Atara am meisten gefiel, ihn vollkommen zermürbte. »Die Wahrheit ist, mein Freund, dass ich es nicht ertragen kann, in ihre verdammten Augen zu sehen. Sie sind zu blau, zu strahlend - die Augen einer Frau sollten wie Kaffee in meine eigenen fließen und mich nicht blenden wie Diamanten.«

Ich blickte auf die zwei Diamanten in meinem Ritterring hinunter, aber mir fiel nichts ein, was ich darauf hätte antworten können.

»Sie liebt dich übrigens«, sagte er plötzlich.

»Hat sie das gesagt?«

»Oh nein, nicht direkt. Sie hat es sogar geleugnet. Aber das ist so, als würde man leugnen, dass es die Sonne gibt.«

»Weißt du«, gab ich zu bedenken, »sie kann mich doch gar nicht lieben. Kein Mensch kann einen anderen so schnell lieben.«

»Glaubst du? Als du geboren wurdest, hast du da mehr als einen kleinen Augenblick gebraucht, um die Welt zu lieben?«

»Das ist etwas anderes«, wehrte ich ab.

»Nein, mein Freund, das ist nicht wahr. Liebe ist so. Manchmal denke ich, Liebe ist überhaupt das Einzige auf der Welt, das wirklich existiert. Und wenn ein Mann und eine Frau sich begegnen, öffnen sie sich entweder dem himmlischen Feuer, oder sie tun es nicht.«

Wieder sah ich auf die Edelsteine in meinem Ring, die wie zwei Sterne im hellen Morgenlicht strahlten.

»Merkst du denn gar nicht, wie Atara dir zuhört, auch wenn du von unwichtigen Dingen sprichst?«, fragte Maram. »Wenn du eine Lichtung betrittst, siehst du dann nicht, wie ihre Augen aufleuchten, als wärst du die Sonne?«

»Nein, nein«, murmelte ich. »Das ist unmöglich.«

»Es ist möglich, verflucht! Sie hat mir gesagt, sie fühlt sich zu deiner Güte hingezogen, und zu dem wilden Etwas, das du immer in deinem Herzen zu verbergen versuchst. Sie hat wirklich im Grunde nichts anderes gesagt, als dass sie dich liebt.«

»Nein, das ist unmöglich«, beharrte ich.

»Hör mir zu, mein Freund, hör mir gut zu!« Maram packte mich am Arm, als könnten seine Finger mich von etwas überzeugen, was seine Worte nicht vermochten. »Du solltest ihr sagen, dass du sie liebst. Und dann bitte sie, dich zu heiraten, bevor es zu spät ist.«

»Das sagst ausgerechnet du?« Ich konnte nicht glauben, was ich da gehört hatte. »Wie viele Frauen hast du denn schon gebeten, dich zu heiraten?«

»Hör zu«, sagte er wieder. »Ich verbringe vielleicht den Rest meines Lebens mit der Suche nach der Frau, die für mich bestimmt ist. Aber du - du hast durch schieres Glück und die Gnade des Einen die Frau, die für dich bestimmt ist, bereits gefunden.«

An diesem Abend schlugen wir unser Lager abseits der Straße auf einer kleinen Lichtung auf, auf der eine umgestürzte Eiche lag. Nur etwa fünfzig Schritt uns entfernt floss ein Bach durch den Wald, und die Luft, in die sich der reine Geruch der Farne und Moose mischte, war frisch und sauber. Maram und Meister Juwain schliefen schon früh ein, während ich darauf bestanden hatte, die erste Wache zu übernehmen. Tatsächlich hätte ich bei all dem, was Maram mir gesagt hatte, ohnehin nicht schlafen können. Ich saß auf einem flachen Stein beim Feuer und starrte die Sterne an, als Atara zu mir kam und sich neben mich setzte.

»Ihr solltet auch schlafen«, erklärte ich. »Die Nächte werden kürzer.«

Atara schüttelte lächelnd den Kopf. In ihren Händen hielt sie zwei Steine und ein längeres Holzstück, aus dem sie einen neuen Pfeil herstellen wollte. »Ich habe mir vorgenommen, das hier noch fertig zu machen«, sagte sie.

Wir unterhielten uns eine Weile über die tödlichen Pfeile der Sarni, die selbst Rüstungen durchschlagen konnten, und über ihre großen Bögen, die aus mehreren Schichten aus Horn und Sehnen bestanden, die mit einem hölzernen Kern verleimt waren. Atara sprach von der Wendrash und dem harten Leben dort, das keinen Fehler verzieh. Sie erzählte mir auch von Sajagax, dem schroffen, unversöhnlichen großen Kriegsherrn der Kurmaken. Von ihrem Vater sprach sie jedoch kaum. Ich vermutete, dass er ihre Entscheidung, der Gemeinschaft der Schlächterinnen beizutreten, missbilligt hatte.

»Es muss ein großer Schock für einen Mann sein, zu erleben, wie seine Tochter zu den Waffen greift«, meinte ich.

»Hmm. Ein Krieger, der viele andere in der Schlacht hat sterben sehen, sollte sich über diese Art Schock eigentlich nicht beklagen.«

»Sprecht Ihr von mir oder von Eurem Vater?«

»Ich spreche von Männern«, sagte sie. »Sie behaupten, mutig zu sein und werden beinahe ohnmächtig, wenn sie eine Frau mit einem Bogen in der Hand oder einer kleinen, blutenden Wunde sehen.«

»Das stimmt.« Ich lächelte. »Es wäre beinahe unerträglich für mich, meine Mutter oder Großmutter verwundet zu sehen.«

Ataras Stimme wurde weicher, als sie mich ansah. »Ihr liebt sie sehr, nicht wahr?«

»Ja, sehr.«

»Dann müsst Ihr froh sein, dass Ihr Valari es Euren Frauen verbietet, Kriegerinnen zu werden.«

»Nein, Ihr versteht das nicht«, erklärte ich. »Wir verbieten es den Frauen nicht. Ganz im Gegenteil: Alle unsere Frauen sind Kriegerinnen.«

Ich erklärte ihr, dass die ersten Valari allein Krieger des Geistes hatten sein sollen. Doch in einer unvollkommenen Welt mussten die valarischen Männer noch die Kunst des Krieges erlernen, um die Reinheit unseres Ziels zu bewahren, das wir in den Frauen verwirklicht sahen. Nur die valarischen Frauen, erklärte ich ihr, besaßen die Freiheit, unsere höchsten Erwartungen zu verkörpern. Während Männer mit den Mechanismen des Todes beschäftigt waren, konnten Frauen die Herrlichkeit des Lebens weitertragen. Es war an den Frauen, sich all den Dingen des Lebens - dem Anbauen von Nahrung, dem Heilen, dem Gebären und Aufziehen von Kindern - mit der Leidenschaft eines Kriegers und hingebungsvoller Anpassungsfähigkeit, Fehlerlosigkeit und Furchtlosigkeit zu widmen.

»Frauen«, sagte ich, »sind die Quelle des Lebens, oder nicht? Und deshalb lehren wir, dass sie eine vollkommene Manifestation des Einen sind.«

Und deshalb, fuhr ich fort, lehrten die Valari außerdem, dass Frauen leichter Ruhe und Freude in dem Einen fanden. Frauen galten als diejenigen, die die meditativen Künste leichter beherrschten, und sie wurden häufig zu den Lehrerinnen der Männer. Von den drei Dingen, die ein valarischer Krieger lernt - die Wahrheit zu sagen, ein Schwert zu schwingen und in das Eine zu vertrauen -, war seine Mutter verantwortlich für das Erste und das Letzte.

Dann hörte ich auf zu reden und lauschte dem durch den Wald fließenden Bach und dem Rauschen der Blätter im Wind. Atara schwieg eine Weile, während sie mich im weichen Licht des Feuers betrachtete. Und dann sagte sie: »Ich bin noch nie einem Mann wie Euch begegnet.«

Ich sah zu, wie sie das Holzstück zwischen den beiden gerillten Sandsteinen rieb und den neuen Pfeil glättete. »Und wer ist schon jemals einer Frau begegnet wie Euch? Die Frauen im Morgengebirge schießen mit anderen Pfeilen auf Männerherzen.«

Sie lachte auf ihre erfrischende Weise, dann sagte sie, das Heilen, Gebären und Aufziehen von Kindern sei in der Tat sehr wichtig, und Frauen seien sehr gut darin. Einige Frauen jedoch wären auch gut im Kämpfen, und dies sei eine Zeit, in der viel getötet werden müsste.

»Es gibt eine Zeit, da wird der Weizen geschnitten und eingefahren«, sagte sie. »Jetzt ist es an der Zeit, blutige Ernte unter den Menschen zu halten.«

Sie erklärte, dass die Menschen drei lange Zeitalter lang die Welt verwüstet hätten, und jetzt gelte es, zu ernten, was sie gesät hatten.

»Nein, es muss einen anderen Weg geben«, widersprach ich. Ich zog mein Schwert und sah zu, wie das Licht der Sterne über die lange Klinge spielte. »So sollte die Welt aber ganz sicher nicht sein.«

»Vielleicht nicht«, meinte sie und starrte die stählerne Klinge an. »Aber so wird sie sein, so lange wir sie nicht verändern.«

»Und wie sollen wir das machen?«, überlegte ich.

Sie schwieg lange, saß einfach nur da und schaute mich an. »Manchmal, spät in der Nacht oder wenn ich in das Wasser eines stillen Teiches blicke, kann ich es sehen. Oder zumindest beinahe. Dort ist eine Frau. Sie hat unglaublichen Mut, aber auch unglaubliche Anmut. Seit dem Zeitalter der Mutter hat es auf Ea keine echte Frau mehr gegeben. Vielleicht noch nicht einmal damals. Aber diese Frau der Wasser und des Windes - sie besitzt eine ebenso schreckliche Schönheit wie Ashtoreth. Dies ist die Schönheit, welche die Welt zum Leben erwecken sollte. Dies ist die Schönheit, zu der jede Frau geboren wurde. Aber diese Frau werde ich niemals sein, ehe nicht die Männer zu dem werden, wozu sie bestimmt sind. Und nichts wird jemals das Herz der Männer verändern, abgesehen vom Lichtstein selbst.«

»Nichts?«, fragte ich. Ich senkte meinen Blick auf ihren Pfeil.

Jetzt lachte sie kurz und fröhlich auf. »Ich habe gesagt, dass ich den Lichtstein suchen würde, um sämtliche Sarni zu vereinen«, räumte sie ein. »Das stimmt auch. Und doch würde ich gerne alle Menschen vereinigt sehen. Alle Männer und alle Frauen.«

»Das ist ein wunderbarer Gedanke«, sagte ich. »Und Ihr seid eine wunderbare Frau.«

»Bitte sagt so etwas nicht.«

»Wieso nicht?«

»Bitte sagt so etwas nicht so, wie Ihr es sagt.«

»Verzeihung«, sagte ich und schlug die Augen nieder, während sie den Pfeil zwischen den Sandsteinen hin und her rieb.

Dann legte sie Pfeil und Steine beiseite und deutete mit einer Geste auf die dunklen Bäume um uns herum. »Es ist seltsam«, sagte sie, »wir sitzen hier mitten in einem Wald, der beinahe kein Ende hat, weit weg von der Wendrash oder irgendeiner Stadt. Und doch habe ich das Gefühl, als würde ich nach Hause zurückkehren, wenn ich in Eure Nähe komme.«

»Mir geht es genauso«, sagte ich.

»Aber so sollte es nicht sein. So darf es nicht sein. Dies ist nicht die richtige Zeit, um über ein gemeinsames Heim nachzudenken. Oder irgendetwas anderes.«

»Etwas wie Kinder?«

»Wie Kinder, ja.«

»Dann wünscht Ihr Euch nicht, einmal eine Mutter zu sein?«

»Natürlich wünsche ich mir das«, sagte sie. »Manchmal denke ich, es gibt nichts, was ich mir mehr wünsche.« Sie sah mich offen an. »Aber man muss sich immer entscheiden, nicht wahr? Und ich musste mich entscheiden, ob ich Kinder haben oder meine Feinde töten wollte.«

»Das heißt also, wenn Ihr genug böse Menschen getötet habt«, sagte ich, »wird die Welt ein besserer Ort für Kinder sein?«

»Ja«, sagte sie. »Deshalb bin ich der Gemeinschaft beigetreten und habe das Gelübde abgelegt.«

»Und Ihr würdet niemals in Betracht ziehen, es zu brechen?«

»So, wie Maram seines bricht?«

»Hundert Menschen«, sagte ich und starrte auf die Schatten zwischen den Bäumen. Nicht einma Asaru oder Karshur hatten so viele Menschen getötet. Kein valarischer Krieger, den ich kannte, hatte es getan.

»Ein Gelübde ist ein Gelübde«, sagte sie traurig. »Es tut mir Leid, Val.«

Mir tat es auch Leid. Ich legte jetzt mein Schwert beiseite und nahm die Flöte zur Hand. Die Welt um mich herum war sehr viel friedvoller, als sie es gewesen war, seit wir Mesh verlassen hatten. Die Bäume schwankten sanft unter dem Sternenhimmel, während der Wind kühl und rein war. Auf der anderen Seite des Feuers schnarchte Maram glücklich, und Meister Juwain bewegte seine Lippen im Schlaf, als lerne er die Zeilen eines Buches auswendig. Und doch lag hinter dieser Zufriedenheit eine Traurigkeit, die alle Dinge zu berühren schien, die Farne und Blumen nicht weniger als Atara und mich. Es hatte etwas mit der Erkenntnis zu tun, wie bittersüß das Leben doch war, dass ich ein Lied zu spielen begann, dass meine Großmutter mir beigebracht hatte. Die Worte bildeten sich in meinem Innern wie getrocknete Früchte, die mir in der Kehle stecken geblieben waren: Wünsche wünschen sich, du würdest sie dir wünschen. Welcher Wunsch, so fragte ich mich, wartete darauf, dass ich ihn zum Leben erweckte? Nur dass Atara und ich uns eines Tages als Mann und Frau gegenüberstehen würden, ohne das Donnern der Kriegstrommeln in der Ferne.

Und so spielte ich, und jede Note war wie ein Schritt, der die Musik höher hinaufführte; mein Atem war der Wind, der diesen Wunsch in den Himmel trug. Nach einer Weile spielte ich andere Lieder, während Atara ihren Pfeil beiseite legte und mich ansah. In ihren Augen tanzten die dunklen Lichter des Feuers und noch viel mehr. Ich musste an die Worte denken, die Maram vor ein paar Tagen gesagt hatte: Ihre Augen sind wie Fenster zu den Sternen. Er hatte die Zeilen seines neuen Gedichtes schneller vergessen als Herzog Goradors Frau. Aber ich nicht. Und ich hatte auch die Strophe nicht vergessen, die er in der Nacht des Gastmahls im Saal meines Vaters vorgetragen hatte:

Stern meiner Seele, heller du strahlst
Als der tiefblaue Himmel,
Du und ich - wirbelnd lassen wir
Funken der Freude in die Nacht aufsteigen.

Als das knisternde Feuer seine eigenen Funken in die Dunkelheit schleuderte, wurde ich von dem seltsamen Gefühl überwältigt, dass Atara und ich einst von diesem namenlosen Stern gekommen waren. In der Tat schien es mir, dass wir dorthin zurückkehrten, wann immer sie mich ansah. So wie jetzt. Es kam mir vor, als säßen wir eine Ewigkeit auf unseren Steinen unter den uralten Konstellationen, während sich die Welt drehte und die Sterne über den Himmel eilten. Beinahe ewig sah ich ihr in die Augen. Was war dort? Nichts als Licht. Ich fragte mich, wie ich es festhalten könnte, auch wenn sie wie durch ein Wunder ihr Gelübde erfüllte? Konnte ich das Meer und all die Ozeane der Sterne in mich aufnehmen?

Wortlos streckte sie ihre Hand aus und ergriff die meine. Ihre Berührung war wie ein Blitz, der mich aufriss. Ihre ganze unglaubliche Traurigkeit strömte in mich hinein; aber auch ihre wilde Freude. In der Berührung ihrer warmen Finger lag keine Zusicherung von Leidenschaft oder Heirat, sondern nur das Versprechen, dass wir stets gütig zueinander sein und uns niemals im Stich lassen würden. Und dass wir uns immer gegenseitig daran erinnern würden, woher wir kamen und was wir zu sein hatten. Es war der heiligste Schwur, den ich jemals geleistet hatte, und ich wusste, dass sowohl Atara als auch ich ihn halten würden.

Es war gut, sich zumindest einer Sache sicher zu sein in einer Welt, in der die Menschen versuchten, die Wahrheit zur Lüge zu verdrehen. In der Stille der Nacht verloren wir uns in unseren Blicken und atmeten, als wären wir eins.

Und so war ich ein paar Stunden lang glücklicher als jemals zuvor. Doch wenn die Tür zu einem geschlossenen Raum schließlich geöffnet wird, strömt nicht nur Licht hinein, sondern das, was bisher in der Dunkelheit gefangen war, kann plötzlich heulend nach draußen springen. In meiner brennenden Hoffnung, in meiner großen Freude über Ataras Gesellschaft wagte ich nicht zu erkennen, dass mein Herz sich jetzt auch den größten Schrecken weit geöffnet hatte.